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Wir sind für Sie da - und vertreten Ihre Anliegen

Der Steuerberaterverband Hessen ist in der Corona-Pandemie ständig in Kontakt mit den Ministerien, der Finanzverwaltung, der Hessischen Landesregierung, Parteien, Behörden und anderen relevanten Partnern. Wir vertreten die Interessen der hessischen Steuerberaterinnen und Steuerberater und beziehen für Sie Position. 

Unsere aktuellen Forderungen und bisherige Eingaben finden Sie auf dieser Seite.

Ergänzend finden Sie auch die Stellungnahmen unseres Dachverbandes, des DStV, die der Landesverband Hessen unterstützt.

Thema: Positionspapier zu den Corona-Hilfen

Die Überbrückungshilfen, die November- und Dezemberhilfe und andere Soforthilfeprogramme sind wichtige Maßnahmen der Politik zur Stützung der von der Coronakrise betroffenen Wirtschaft.

Für die Steuerberaterinnen und Steuerberater bedeuten die Hilfsprogramme aber vor allem erhebliche Mehrarbeit, bergen Haftungsrisiken und lassen bei der Bearbeitung durch unklare Voraussetzungen viele Fragen offen. Der Steuerberaterverband Hessen hat daher ein Positionspapier erstellt, das die wichtigsten Forderungen für Verbesserungen bei den Corona-Hilfen enthält. Das Positionspapier können Sie hier herunterladen:

Positionspapier des Steuerberaterverbandes Hessen e.V. zu den Corona-Hilfen(Stand: 08.02.21)

Zum Thema Corona-Hilfen wurde bereits im November eine Videokonferenz des Steuerberaterverbandes Hessen mit Mitgliedern der CDU-Fraktion des Hessischen Landtags geführt. Hier wurden ebenfalls die Probleme in diesem Zusammenhang adressiert. Die Gespräche werden fortgesetzt. Den Kurzbericht zur Videokonferenz können Sie hier nachlesen:

Kurzbericht: Videokonferenz mit Mitgliedern der CDU-Fraktion des Hessischen Landtags (Stand: November 2020)

In der Dezember-Ausgabe 2020 der Verbandsnachrichten hat der Vizepräsident des Steuerberaterverbandes Hessen Frank Urich ein Interview mit einer kritischen Betrachtung zu den  Überbrückungshilfen I und II gegeben, das auch der hessischen Presse zugeleitet wurde. Den Beitrag können Sie hier herunterladen:

Interview: Gut gemeint, doch schlecht gemacht: Weshalb die Überbrückungshilfe I für viele Unternehmen keine wirkliche Hilfe war und welche Verbesserungen Phase II bringen soll (Stand: November / Dezember 2020)

 

Thema: Fristverlängerungen und Arbeitsüberlastung der SteuerberaterInnen

Gemeinsam mit seinem Dachverband, dem Deutschen Steuerberaterverband (DStV e.V.) setzt sich der Steuerberaterverband Hessen in der Krise laufend für die Verlängerung von Abgabefristen ein. Das Thema wird laufend begleitet. 

Der Präsident des Steuerberaterverbandes Hessen e.V. Burkhard Köhler führt hierzu laufend weitere Gespräche, insbesondere mit dem Hessischen Finanzministerium.

Die folgenden Schreiben zum Thema hat Präsident Köhler an die Hessischen Ministerien gerichtet:

  • Schreiben vom 14.01.2021 an das Hessische Ministerium der Finanzen zur Aussetzung der Umsatzsteuer-Vorauszahlung (fällig am 10.02.21) unter Fortbestand der Dauerfristverlängerung (nicht öffentlich)
  • Schreiben vom 20.11.2020 an die Hessische Staatskanzlei mit der Bitte um länderübergreifende Unterstützung bei den Fristverlängerungen (nicht öffentlich)
  • Schreiben vom 20.11.2020 an das Hessische Ministerium der Finanzen mit der Bitte um länderübergreifende Unterstützung bei den Fristverlängerungen (nicht öffentlich)
  • Schreiben vom 14.10.2020 an das Hessische Ministerium der Finanzen mit der dringenden Bitte zur Verlängerung der Abgabefristen für die Steuererklärung 2019 (nicht öffentlich)

Mit einem Brandbrief zur außerordentlichen Belastung der SteuerberaterInnen in der Krise hatte sich der Präsident des DStV e.V. Harald Elster bereits im Juli 2020 an den Bundesminister der Finanzen, den Bundesminister für Wirtschaft und Energie, die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz und den Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben gewandt. Das Schreiben können Sie hier herunterladen:

Brandbrief des DStV zur außerordentlichen Belastung in den Steuerberatungskanzleien

Die weiteren Maßnahmen und Berichte des DStV hierzu können Sie hier nachlesen. Bitte beachten Sie hierzu auch immer den Bereich "Aktuelles" auf der Seite des Steuerberaterverbandes Hessen e.V.:

DStV begrüßt weitergehende Flexibilisierung: Wahlrechte sollen auch November- und Dezemberhilfen flexibilisieren (08.02.21)

DStV erfolgreich: Verlängerte Antragsfristen bei den Corona-Hilfen (14.01.21)

DStV appelliert für Aussetzung der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung 2021 (14.01.21)

Durchbruch bei Fristverlängerungen (18.12.20)

Kanzleialltag coronabedingt nicht mehr stemmbar, DStV-Engagement erreicht Entlastung für die Praxis (15.12.20)

DStV erfolgreich: Antragsfrist für Überbrückungshilfe II bis 31.01.21 verlängert (18.11.20)

DStV warnt: Corona-Liquiditätshilfen als Drittdaten nicht zulasten der Kanzleiabläufe (05.08.20)

Land unter wegen Corona-Pandemie: DStV fordert Entlastung für Berufsangehörige (03.08.20)

DStV erfolgreich: Antragsfrist für Überbrückungshilfe bis 30.09.20 verlängert (31.07.20)

Thema: Systemrelevanz der SteuerberaterInnen in Hessen

Die Anerkennung des steuerberatenden Berufs in Hessen als systemrelevant war ein langer Weg. Zusammen mit der Steuerberaterkammer Hessen hat der Steuerberaterverband Hessen im Jahr 2020 zahlreiche Eingaben bei den zuständigen Ministerien gemacht, sich mit Schreiben direkt an den Ministerpräsidenten gewandt und auch in der Presse diverse Stellungnahmen zur Problematik abgegeben.

Letztlich war die Hartnäckigkeit erfolgreich: Ende 2020 wurden die SteuerberaterInnen in Hessen auf die KRITIS-Liste, die Liste der für die Infrastruktur kritischen Berufe aufgenommen.

Folgende Maßnahmen waren hierfür erforderlich (Aufzählung nicht abschließend):

  • Zahlreiche Gespräche des Steuerberaterverbandes und der Steuerberaterkammer Hessen mit den zuständigen Ministerien, u.a. mit dem Hessischen Ministerium der Finanzen und der Hessischen Staatskanzlei 
  • Gemeinsames Schreiben des Steuerberaterverbandes und der Steuerberaterkammer Hessen zur Anerkennung der SteuerberaterInnen in Hessen als systemrelevant an die Hessische Staatskanzlei (23.04.2020)
  • Gemeinsames Schreiben des Steuerberaterverbandes und der Steuerberaterkammer Hessen zur Anerkennung der SteuerberaterInnen in Hessen als systemrelevant an das Ministerium für Soziales und Integration (11.05.2020)
  • Gemeinsames Schreiben des Steuerberaterverbandes und der Steuerberaterkammer Hessen zur Anerkennung der SteuerberaterInnen in Hessen als systemrelevant an das Ministerium des Inneren (11.05.2020)
  • Interview mit Frank Urich, Vizepräsident des Steuerberaterverbandes Hessen, u.a. zur Systemrelevanz des steuerberatenden Berufs in RheinMainTV (Ausstrahlung am 29.05.2020)
  • Gemeinsame Pressemitteilung des Steuerberaterverbandes und der Steuerberaterkammer Hessen zur Systemrelevanz des steuerberatenden Berufs (02.06.2020)
  • Zuleitung der Verbandsnachrichten mit dem Appell "Steuerberater sind systemrelevant, Herr Ministerpräsident" an den Hessischen Ministerpräsidenten (Juli 2020)

Thema: Grußworte des Präsidenten in den Verbandsnachrichten

Begleitend zu den zahlreichen Maßnahmen des Steuerberaterverbandes Hessen nimmt Präsident Burkhard Köhler regelmäßig in seinem Grußwort in den Verbandsnachrichten Stellung zur aktuellen Situation. Dass die Grußworte auch von der Politik wahr- und ernstgenommen werden zeigt die Einladung zu einem Gespräch mit Vertretern der Hessische Staatskanzlei, die auf das Grußwort zum Thema Systemrelevanz im Sommer 2020 erfolgte.

Grußwort des Präsidenten in den Verbandsnachrichten Nr. 93, 3/2020

Grußwort des Präsidenten in den Verbandsnachrichten Nr. 92, 2/2020

Grußwort des Präsidenten in den Verbandsnachrichten Nr. 91, 1/2020

Topaktuell

Steuerberater und Steuerberaterinnen stehen im kommenden dreiviertel Jahr einer erneuten Fristenflut gegenüber. Mit den individuellen Schlussrechnungen zu den Wirtschaftshilfen und den Grundsteuer-Feststellungserklärungen schwappt eine heftige Welle an Zusatzaufträgen auf die ohnehin prall gefüllten Schreibtische. DStV-Präsident Lüth fordert daher dringend Entlastungen.

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Nach einer aktuellen Information des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist ab sofort die Antragstellung für die verlängerte Überbrückungshilfe III Plus möglich. Anträge für den verlängerten Förderzeitraum Oktober bis Dezember 2021 können bis zum 31.12.2021 gestellt werden. Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) begrüßt dies im Interesse der betroffenen Unternehmen. Er hatte sich für eine Anpassung der Antragsfrist bis zum Jahresende stark gemacht.

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Weitere News

Unternehmen sollen nach aktuellen Informationen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) nunmehr auch bei der November- und Dezemberhilfe ein Wahlrecht haben, auf welchen Beihilferahmen sie ihren Antrag stützen. Von Bedeutung ist dies insbesondere für Unternehmen mit größerem Finanzierungsbedarf. Sie können damit entscheiden, auf welcher beihilferechtlichen Grundlage sie die staatlichen Hilfen beantragen. Der DStV begrüßt diese weitergehende Flexibilisierung.

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Die Koalitionsfraktionen haben sich auf weitere Unterstützungsleistungen in der Corona-Pandemie geeinigt. Sie wollen damit die negativen Folgen der Corona-Pandemie für Familien, Geringverdiener, Wirtschaft und Kultur abfedern.

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