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Der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) e.V.

Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) vertritt als Spitzenorganisation die Angehörigen der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe auf nationaler und internationaler Ebene gegenüber Politik, Exekutive und weiteren Stakeholdern. In seinen 16 Mitgliedsverbänden sind über 36.500 - überwiegend in eigener Kanzlei oder Sozietät tätige - Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer sowie Berufsgesellschaften freiwillig zusammengeschlossen.

Der DStV setzt sich ein! – Interessenvertretung und Unterstützung für Steuerberater:

Die Interessen der Berufsangehörigen werden zu bundeseinheitlichen Positionen gebündelt und auf nationaler und internationaler Ebene durch den DStV vertreten. Diese starke politische Position nutzt der DStV zur Einflussnahme in steuer-, berufs- und wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen und versteht sich als Mitgestalter für das aktuelle und zukünftige Umfeld des Berufsstandes. Unser Ziel ist die Wahrung und Förderung der berufsständischen Kompetenzen und die Stärkung des wirtschaftlichen Mittelstandes. Auch auf europäischer Ebene setzt sich der DStV über die europäischen Berufsorganisationen European Federation of Accountants and Auditors for SMEs (EFAA) und European Tax Adviser Federation (ETAF) für die Angehörigen der steuerberatenden Berufe in Deutschland ein.

Neben der Interessenvertretung auf der Ebene der Politik und der Gesellschaft unterstützt der DStV den Berufsstand durch konkrete Handlungsempfehlungen und vielfältige Hilfestellungen für die tägliche Praxis. Daneben gilt es, zukünftige Tätigkeitsfelder aufzuzeigen und die Berufsangehörigen auf diese Herausforderungen vorzubereiten.

Der DStV sieht sich zusammen mit seinen Schwesterorganisationen, dem Deutschen Steuerberaterinstitut e.V. (DStI), als Service- und Kompetenzzentrum für die Mitglieder der steuerberatenden Berufe.

Aktuelle Ziele des Deutschen Steuerberaterverbandes sind:

  • Absenkung der Steuer- und Abgabenquote
  • Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit
  • Mittelstandsfreundliches Umsetzen der Internationalen Rechnungslegungsstandards
  • Verbesserte Eigenkapitalausstattung mittelständischer Unternehmen
  • Gerechte und sinnvolle Gemeindefinanzreform
  • Erhaltung der Vorbehaltsaufgaben der wirtschaftsnahen Freien Berufe
  • Erhalt der Steuerberatergebührenverordnung als Rahmen für die Honorargestaltung

Topaktuell

Die Corona-Lage verschärft sich erneut. Die Unternehmen und Kultur fürchten Umsatzeinbrüche und neue Schließungen. Die kleinen und mittleren Kanzleien arbeiten seit Beginn der Krise am Limit, um die Betroffenen stabil durch die Pandemie zu bringen. Die Ampel griff die DStV-Rufe nach einer Entschärfung des Fristendrucks in den Kanzleien seit Oktober nicht auf. Nun trat die CDU/CSU auf die Agenda.

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Angesichts der aktuellen pandemischen Lage verlängern die Bundesregierung und die KfW die Frist zur Antragstellung im KfW-Sonderprogramm bis zum 30. April 2022 und erhöhen erneut die Kreditobergrenzen. Hierdurch steht das großvolumige KfW-Sonderprogramm weiterhin Unternehmen aller Größen und Branchen zur Deckung ihres Liquiditätsbedarf zur Verfügung.

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Weitere News

Unternehmen sollen nach aktuellen Informationen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) nunmehr auch bei der November- und Dezemberhilfe ein Wahlrecht haben, auf welchen Beihilferahmen sie ihren Antrag stützen. Von Bedeutung ist dies insbesondere für Unternehmen mit größerem Finanzierungsbedarf. Sie können damit entscheiden, auf welcher beihilferechtlichen Grundlage sie die staatlichen Hilfen beantragen. Der DStV begrüßt diese weitergehende Flexibilisierung.

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Die Koalitionsfraktionen haben sich auf weitere Unterstützungsleistungen in der Corona-Pandemie geeinigt. Sie wollen damit die negativen Folgen der Corona-Pandemie für Familien, Geringverdiener, Wirtschaft und Kultur abfedern.

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