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Das Präsidium des Steuerberaterverbandes Hessen e.V.

Das Präsidium des Verbandes führt den Verband in Abstimmung mit dem Vorstand. Hier arbeiten Kollegen ehrenamtlich für Kollegen - mit viel Engagement, persönlichem Einsatz und Leidenschaft für den Beruf.

Das Präsidium arbeitet eng mit der Geschäftsstelle zusammen. Es setzt sich zusammen aus dem Präsidenten und aus vier Vizepräsidenten. Diese sind u.a. zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, für die Berufsaus- und –fortbildung und für die Finanzen des Steuerberaterverbandes Hessen e.V.

Das Präsidium wird von der Mitgliederversammlung für vier Jahre gewählt.

 

Das aktuelle Präsidium des Steuerberaterverbandes Hessen:

Präsident des Steuerberaterverbandes Hessen e.V.

Dipl.-Betriebswirt Burkhard Köhler
Steuerberater
E-Mail: mail(at)steuerberaterverband-hessen.de


Vizepräsident des Steuerberaterverbandes Hessen e.V.

Dipl.-Kaufmann Frank Urich
Steuerberater
E-Mail: mail(at)steuerberaterverband-hessen.de

 

 


Vizepräsident für Finanzen

Dipl.-Kaufmann Volker Hans
Steuerberater, Wirtschaftsprüfer
E-Mail: mail(at)steuerberaterverband-hessen.de


Vizepräsident für Berufsausbildung und Berufsfortbildung

Dipl.-Betriebswirt Uwe Stengert
Steuerberater, Wirtschaftsprüfer
E-Mail: mail(at)steuerberaterverband-hessen.de


Vizepräsident für Öffentlichkeitsarbeit

Dipl.-Volkswirt Lothar Czeczatka
Steuerberater
E-Mail: mail(at)steuerberaterverband-hessen.de


Ehrenpräsident

Dipl.-Finw. Herbert E. Zimmermann
Steuerberater, vBP
E-Mail: mail(at)steuerberaterverband-hessen.de

Topaktuell

Die Corona-Lage verschärft sich erneut. Die Unternehmen und Kultur fürchten Umsatzeinbrüche und neue Schließungen. Die kleinen und mittleren Kanzleien arbeiten seit Beginn der Krise am Limit, um die Betroffenen stabil durch die Pandemie zu bringen. Die Ampel griff die DStV-Rufe nach einer Entschärfung des Fristendrucks in den Kanzleien seit Oktober nicht auf. Nun trat die CDU/CSU auf die Agenda.

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Angesichts der aktuellen pandemischen Lage verlängern die Bundesregierung und die KfW die Frist zur Antragstellung im KfW-Sonderprogramm bis zum 30. April 2022 und erhöhen erneut die Kreditobergrenzen. Hierdurch steht das großvolumige KfW-Sonderprogramm weiterhin Unternehmen aller Größen und Branchen zur Deckung ihres Liquiditätsbedarf zur Verfügung.

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Weitere News

Unternehmen sollen nach aktuellen Informationen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) nunmehr auch bei der November- und Dezemberhilfe ein Wahlrecht haben, auf welchen Beihilferahmen sie ihren Antrag stützen. Von Bedeutung ist dies insbesondere für Unternehmen mit größerem Finanzierungsbedarf. Sie können damit entscheiden, auf welcher beihilferechtlichen Grundlage sie die staatlichen Hilfen beantragen. Der DStV begrüßt diese weitergehende Flexibilisierung.

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Die Koalitionsfraktionen haben sich auf weitere Unterstützungsleistungen in der Corona-Pandemie geeinigt. Sie wollen damit die negativen Folgen der Corona-Pandemie für Familien, Geringverdiener, Wirtschaft und Kultur abfedern.

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